Sachsen will Long-Covid-Betroffene besser unterstützen
Zehntausende Menschen in Sachsen kämpfen noch immer mit den Folgen einer Corona-Infektion und werden nun von der Landespolitik besser unterstützt - mit ausgebauten Spezialambulanzen, verbesserten Abläufen und gestärkten sozialen Absicherungen.
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Langzeit-Effekte der Corona-Krise in Sachsen
Der sächsische Landtag geht jetzt der Frage nach, wie die Corona-Krise weiterhin auswirkt und welche Schritte zum Erfolg ergriffen werden müssen. 70.000 Menschen in der Region sind bereits schwer beeinträchtigt.
Viele davon kämpfen seit Jahren mit den Folgen einer Corona-Infektion. Sie wissen nicht, was sie an sich selbst krank machen, für wie lange sie wieder gesund sein können und welche Hilfe ihnen genommen werden kann.
Ein wichtiger Schritt, der nun im Landtag erfolgen soll, sind die Ausbauten von Spezialambulanzen. Die Grundlage dafür ist ein neues Konzept.
Im November wird die sächsische Enquete-Kommission mit einer Petition vor dem Sächsischen Landtag beraten: Viele Menschen in Sachsen sind "lang zeit krank und können sich wieder nicht ganz erholen".
Das Thema Long-Covid hat in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Gruppe derjenigen, die mit dieser Erkrankung zu kämpfen haben, wird in Zukunft immer weiter aus der Gesellschaft zurückgedrängt.
Auch der Bundesminister für Gesundheit Nina Warken (CDU) und die Sachsen-SPD-Politikerin Petra Köpping sehen sich vor der Herausforderung konfrontiert. Sie sind sich einig: Die Corona-Krise hat schwerwiegende langzeitige Auswirkungen auf viele Menschen.
Bis 2028 soll es mehrere Projekte mit insgesamt 118 Millionen Euro geben, um eine bundesweite Versorgungslandschaft für die Betroffenen aufzubauen. Kinder und Jugendliche sollen dabei besondere Aufmerksamkeit erhalten.
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