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Israel nach der Rückkehr lebender Geiseln: Das Trauma bleibt

Nun, da die letzten lebenden Geiseln zurück in Israel sind, entfällt die wichtigste Mission seit dem 7. Oktober 2023. Überlebende, Angehörige, die Ge…

Fakten

  • Die letzten lebenden Geiseln sind zurück in Israel
  • Die Überlebenden, Angehörigen und die Gesellschaft müssen die Aufarbeitung starten
  • Merav Roth betreut die Opfer jenes Tages und glaubt, dass sich solch ein nationales Trauma kaum überwinden lässt.
  • Am 6. Oktober 2023 saßen Arbel Yehoud, ihr Freund Ariel Cunio und Familien der beiden gemeinsam beim Abendessen im Kibbutz Nir Oz.
  • Die Hamas, Islamischer Dschihad und andere Terrororganisationen aus Gaza in Israel einfielen
  • 1200 Menschen töteten, Häuser anzündeten, Familien auslöschten, Frauen vergewaltigen und mehr als 250 Menschen nach Gaza verschleppten.
  • Die Anzahl der Menschen mit Depressionen und Angststörungen verdoppelt sich seit dem 7. Oktober 2023
  • Jeder Vierte, zuvor jeder Zehnte, konsumiert Suchtmittel
  • Die Anzahl der Anrufe bei Hilfshotlines hat sich versechsfacht.
  • Der psychologische Zustand unserer Gesellschaft ist alarmierend
  • Hohe Suizidrate unter Nova-Überlebenden Längst nicht alle kommen mit dem, was der 7. Oktober 2023 ausgelöst hat, klar.
  • Die Geiseln sind zurück – und der kollektive Trauerprozess beginnt
  • Hunderttausende haben für die Geiseln gekämpft
  • Die Gesellschaft muss eine Menge Wiederaufbau leisten
  • Israel ist ein Land im Freudentaumel
  • Ein Tag voller Erleichterung, Jubel, Liebe, Umarmungen, Küsse.
  • Die Geiseln sind nicht mehr die gleichen Personen wie vorher
  • Die Gesellschaft ist es auch nicht mehr
  • Umarmungen von Fremden sind enorm irritierend
  • Bis vor kurzem bedeuteten Berührungen für sie Gewalt und Angst um das eigene Leben.
  • Narben werden bleiben – selbst bei der optimalen Verarbeitung
  • Der soziale Umfeld ist nun wichtig
  • Menschen brauchen einen Anker, um den Mut und den Sinn nicht zu verlieren.
  • Die Entwicklung der zuvor 144 freigekommenen Geiseln macht Hoffnung
  • Die meisten würden keine Anzeichen für schwere posttraumatische Belastungsstörungen zeigen
  • Es ist unmöglich, dieses Trauma nicht weiterzugeben
  • Damit müssen wir leben.
  • Der Nahost-Frieden jetzt (womöglich) die Welt verändert
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